Beim diesjährigen Neujahrsempfang des Deutschen Museums und des Fördervereins Wissenschaf(t)SPASS e.V. am 22. Januar 2026 durfte ein technikbegeistertes Team der Hans-Dietrich-Genscher-Schule einen besonderen Auftritt hinlegen: Die Schüler:innen des Robotik-Wahlpflichtkurses der Jahrgangsstufe 9 präsentierten stolz ihre selbst konstruierten und programmierten mBot2-Roboter – ein Projekt, das dank der großzügigen Unterstützung des Fördervereins Wissenschaf(t)SPASS überhaupt erst möglich wurde.
Mit dabei waren Iskander, Daniil, Anna, Finya, Kathi und Lisa, die den Gästen eindrucksvoll zeigten, wie vielseitig Robotikunterricht heute sein kann. An ihrem eigenen Stand demonstrierten sie, wie die mBot2-Roboter Hindernisse erkennen, Linien verfolgen oder selbstständig kleine Aufgaben lösen können.

Das Deutsche Museum bot den Jugendlichen damit eine außergewöhnliche Bühne, um ihre Leidenschaft für Technik mit einem breiten Publikum zu teilen. Die Schüler:innen waren sehr aufgeregt, als sie auf die Bühne gerufen wurden und zeigten sich stolz über die Möglichkeit, ihre Arbeit öffentlich zu präsentieren und über die technischen Hintergründe zu sprechen.
Die positive Resonanz der Gäste bestätigte einmal mehr, welchen hohen Stellenwert forschendes und praxisorientiertes Lernen im MINT-Bereich hat. Viele Besucher:innen waren beeindruckt, wie souverän die Jugendlichen ihre Projekte erklärten. Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Landesangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes NRW, der sich ebenfalls das Projekt erklären ließ, war vor allem davon fasziniert, wie selbstverständlich die Schüler:innen mit Coding, Sensorik und Robotik umgehen.

Der Auftritt im Deutschen Museum wurde damit nicht nur zu einem besonderen Erlebnis für den Robotikkurs, sondern auch zu einem sichtbaren Zeichen dafür, wie wertvoll gezielte Förderung ist. Ohne die Unterstützung von Wissenschaf(t)SPASS, die die Anschaffung eines kompletten mBot2-Klassensatzes ermöglicht hat, wäre diese Form des praxisnahen Unterrichts nicht denkbar gewesen.
Die Schüler:innen kehrten mit viel Stolz, großer Motivation und dem Wunsch zurück, ihre Begeisterung für Robotik weiterzugeben – und sie haben eindrucksvoll gezeigt, dass junge Tüftlerinnen und Tüftler die Zukunft der Technik aktiv mitgestalten können.

